„Die Weiße Elster ist nicht frei von Plastikmüll“

Am Montag, dem 5.10.2020 nahm unsere Klasse (9c) an einem europaweiten Projekt – genannt Plasticpirates – teil. Ziel des Projektes ist es Daten füreine wissenschaftliche Studie zu sammeln, in der analysiert werden soll, wiehoch die Gewässerverschmutzung in Flüssen in ganz Europa ist. Wir haben dafür am Ufer der Weißen Elster eine Stelle aufgesucht, welche des Öfteren von Menschen besucht wird. Um möglichst viele Daten zu sammeln, haben wir uns in vier Gruppen aufgeteilt, um sowohl Plastik und anderen Müll vom Ufer zu entfernen, als auch Mikroplastik mit einem speziellen, selbstgebastelten Netz aus dem Wasser zu filtern. Unsere Ergebnisse haben wir anschließend in einem speziellen Aktionsheft dokumentiert. Die Erkenntnis für diesen Tag: die Weiße Elster ist zwar relativ sauber, jedoch nicht völlig frei von (Plastik)Müll. Für unsere Klasse war es eine tolle Erfahrung, einmal das im Unterricht Gelernte auch praktisch anwenden zu können und so der Umwelt etwas Gutes zutun.

gez. Klasse 9c

(PLASTIK-)PIRATEN AHOI,

die Schüler und Schülerinnen der 9c nehmen am kommenden Montag, 5. Oktober, am Europäischen Umweltforschungsprojekt „Plasticpirates go Europe“ teil. Dieses Forschungsprojekt wir u.a. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und gefördert. Gemeinsam mit ihren beiden Klassenlehrern, Herrn Scholze und Herrn Binder, untersuchen sie ca. zwei Stunden lang einen Abschnitt der Weißen Elster auf Umweltverschmutzung, genauer auf die Belastung mit Mikro- und makroplastik. Die dabei gesammelten Daten werden anschließend auf eine europäische Datenbank hochgeladen und stehen allen Interessierten zur Verfügung. Europäische Wissenschaftler verschiedener Universitäten und Forschungseinrichtungen werten dann später diese Daten aus und geben allen Teilnehmern ein Feedback. Ziel des Projektes ist es, den Verschmutzungsgrad europäischer Flüsse globaler zu erfassen, zu vergleichen und gemeinsam zu bekämpfen. Über den Verlauf des Projektes und die daraus gewonnenen Daten berichten die 9c an dieser Stelle in Kürze.

AHOI

Die Schüler und Schülerinnen der 9c  sowie Martin Scholze und Dirk Binder

P.S. Mehr Informationen zum Umweltprojekt findet Ihr unter: https://www.plastic-pirates.eu/de.

Biene Maja und die Klassenstufe 6…

Alle sechsten Klassen erlebten in diesem Schuljahr einen spannenden Exkursionstag nach Rehbach auf die Bienenfarm Kern.
In der Sächsischen Honigschänke wurden wir nach einem längeren Fußmarsch mit Honigmilch und Bienenstich begrüßt. Herr Kern, der Chef, erzählte Wissenswertes über seine langen Erfahrungen als Imker und führte uns durch seinen Bienengarten.
Wir lernten auch, dass viele Kulturpflanzen von Honigbienen gar nicht genutzt werden können, weil sie überzüchtet sind. Wildstauden, Bienenweide, Katzenminze, Frauenmantel und viele Wildpflanzen sollte man in einen insektenfreundlichen Garten haben.
Nach einem kleinen Wissenstest gab es gab es Pasta mit Tomaten-Honig-Sauce, total lecker.
Zum Schluss erwartete uns noch der Hofladen mit 1000 und 1 Produkt rund um die Biene.
Biologie zum Erleben, ein schöner Tag!

Wissenschaft erleben und mitmachen – Schülerinnen und Schüler erforschen Leipziger Naturräume

Die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe und die Biologielehrerinnen und Biologielehrer des Johannes-Kepler-Gymnasiums nehmen zurzeit gemeinsam an einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt der Universität Leipzig in Kooperation mit dem Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv) teil. Das Projekt hat zum Ziel, mehr über das Verhältnis von Schülerinnen und Schüler zur biologischen Vielfalt und zu städtischen Naturräumen zu erfahren. Es beinhaltet eine speziell dafür konzipierte Unterrichtseinheit, welche im regulären Schulunterricht und im Sächsischen Lehrplan eingebettet ist, sowie zwei sich anschließende Projekttage. Die Unterrichtseinheit greift den Begriff biologische Vielfalt auf und vertieft ihn anhand ausgewählter stadtökologischer Aspekte.  Die Projekttage bauen auf dieser Unterrichtseinheit auf und ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, Leipziger Naturräume selbst praktisch zu erforschen. Die Universität Leipzig führt begleitend zu diesem Projekt Befragungen der Schülerinnen und Schüler durch. Das Projekt an der Johannes-Kepler-Schule endet am 28. Juni (voraussichtlich) gegen 13.30 Uhr mit der Präsentation der Ergebnisse aus den Projekttagen in der Aula der Schule. Hierzu sind alle interessierten Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrer und Eltern herzlich eingeladen.

Dirk Binder

Lehrer des Johannes-Kepler-Schule und zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Leipzig

Das Herzklinikum zu Gast bei Kepler

Am 2.4.2019 hatte die siebenten Klassen einen Reanimations- Kurs während des Unterrichts.
Ein Vortrag wurde von zwei jungen Mitarbeitern gehalten aus dem Herzzentrum Leipzig. Der Kerngedanke des Besuches war unser Wissen, wie man in Notsituationen mit Bewusstlosigkeit umgeht. Sie erklärten uns die drei Schritte der Reanimation eines Menschen:

  1. Check das Bewusstsein und die Atmung
  2. Notruf 112
  3. Reanimiere

In der zweiten Hälfte des Kurses übten wir in Gruppen die praktische Anwendung des davor gelernten Stoffes mit zwei Defibrillatoren und zwei Reanimations- Puppen. Wir mussten sich bei der Reanimation sehr anstrengen, denn es war sehr anspruchsvoll.
Zum Schluss zeigte man uns eine Webseite namens Leipzigschockt.de auf der man sich eine App herunterladen kann, die alle Standorte von Defis in Leipzig anzeigt.
Wie hat es mir gefallen? Ich ( Janis) fand die Aktion wichtig, denn so wurde unser Wissen aufgefrischt und jetzt wissen wir wieder damit umzugehen.

Janis Klasse 7a, Gregor und Leander Klasse 7c