Jahrgangsbäumchen willkommen – Baumpflanzaktion der 5. Klassen

Am Donnerstag Nachmittag (10.2.21) war schweres Gerät gefragt. Mit Spitzhacke, Schaufeln, gegenseitigem Anfeuern und jeder Menge Power gruben die Baumpaten der 5 Klassen ihrem Jahrgangsbäumchen einen neuen Standort in den Boden des grünen Klassenzimmers. Viele Wünsche der Schülerinnen und Schüler für Baum, Mensch und Planeten sollen symbolisch mit dieser Aktion in Erfüllung gehen. Gemeinsam mit ihrem Bäumchen werden die Kinder hier die nächsten Jahre gemeinsam wachsen und gedeihen.

Die Pflege des Bäumchens, eine „Winterblühende Zierkirsche“, übernehmen die Baumpaten jeder Klasse. Auch eine Foto-Dokumentation zum Wandel des Bäumchens im Laufe der Jahreszeiten wird es geben. Seid also gespannt. Gutes Gelingen!!!

Eure Klassen 5 und ihre KlassenlehrerInnen Frau Tretner, Herr Mandt, Frau Heinig und Frau Dickehut

Auf den Spuren von Elefant, Tiger und Co. – Tiere so nah, fast zum Anfassen

Alle 5. Klassen des Kepler-Gymnasiums haben in den letzten zwei Wochen eine Entdeckungsreise in den Leipziger Zoo unternommen, um diesen besonderen Lernort kennenzulernen und natürlich viele Tiere zu beobachten. Mit dabei waren die Klassenleitungen sowie die beiden Biologielehrkräfte Frau Heinig und Herr Binder.

In Mittelpunkt dieser Reise standen aber nicht, wie im Titel vermerkt, Elefant, Tiger und Co. sondern Flamingo, Mähnenwolf und Schneeleopard. Angeleitet durch die Mitarbeiter der Zooschule Leipzig und ausgestattet mit gezielten Arbeitsaufträgen durchstreiften und entdeckten die Schüler einige nicht so bekannte bzw. medial präsente Teile des Leipziger Zoos. An der Freianlage der Flamingos galt es zahlreiche Wasservögel anhand ihrer Schnabelform, Füße und Nahrungsgewohnheiten voneinander zu unterscheiden. Bei den Mähnenwölfen mussten die Schüler anschließend lange verweilen und sie beobachten. Es galt herauszufinden, wie sie sich fortbewegen, wovon sie sich ernähren und wie sie zusammenleben. Außerdem sollten Mähnenwolf und Europäischer Wolf miteinander verglichen werden. An der letzten Station begegneten die Schüler den Schneeleoparden. Zur großen Freude aller, hielten sich zu dieser Zeit auch die beiden Jungleoparden Chandra und Askar im Freigehe auf und konnten gut beobachten werden. Viele Schüler hätten gern eines der beiden Kätzchen mit nach Hause genommen, so niedlich und kuschlig sahen sie aus. Am Ende eines jeden Zoorundgangs waren alle Schüler ziemlich durchgefroren und sehnten sich nach der wohltuenden Wärme der Gruppenräume in der Zooschule. Hier wurde abschließend ein Teil der Aufgaben verglichen und auch noch letzte Schülerfragen beantwortet. Mit viel Wissen und einer Menge neuer Eindrücke kamen alle Schüler erschöpft aber glücklich wieder zur Schule zurück. Wir danke an dieser Stelle den Mitarbeitern der Zoo Schule Leipzig für diese schönen und informativen Tage. (Bin)

Hier ein kleiner Erlebnisbericht von Tarek, 5b:

Wir, die Klasse 5b, waren am 22.11.2021 mit Herr Mandt und Herr Binder in der Zooschule mit dem großen Thema: Wirbeltiere.

Nachdem wir die Wirbeltierarten kennengelernt haben, sind wir mit Arbeitsblättern zu den Vögeln in die Flamigolagune gelaufen. Dort erledigten wir Aufgaben zu den dort lebenden Vögeln, z.B Schnabelarten und für was sie gut sind.

Dann ging es weiter zum Mähnenwolf, den wir mit dem europäischen Wolf verglichen. Und schlussendlich gab es mehrere Aufgaben zu den Schneeleoparden. Wir hatten außerdem das große Glück, die beiden neuen Schneeleopardenjunge zu sehen.

 

 

(Plastik-)Piraten ahoi

Die Schüler und Schülerinnen der 9c nehmen am kommenden Donnerstag, 14. Oktober, erneut am Europäischen Umweltforschungsprojekt „PlasticPirates – Go Europe!“ teil. Dieses Forschungsprojekt wird u.a. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und gefördert. Gemeinsam mit ihrem Biologielehrer, Herrn Dirk Binder, untersuchen sie ca. zwei Stunden lang einen Abschnitt der Weißen Elster auf Umweltverschmutzung, genauer auf die Belastung mit Mikro- und Makroplastik. Die dabei gesammelten Daten werden anschließend auf eine europäische Datenbank hochgeladen und stehen allen Interessierten zur Verfügung. Europäische Wissenschaftler verschiedener Universitäten und Forschungseinrichtungen werten dann später diese Daten aus und geben allen Teilnehmern ein Feedback. Ziel des Projektes ist es, den Verschmutzungsgrad europäischer Flüsse globaler zu erfassen, zu vergleichen und gemeinsam zu bekämpfen. Über den Verlauf des Projektes und die daraus gewonnenen Daten berichten die 9c an dieser Stelle in Kürze.

AHOI

Die Schüler und Schülerinnen der 9c sowie Dirk Binder

P.S. Mehr Informationen zum Umweltprojekt findet Ihr unter: https://www.plastic-pirates.eu/de.

„Die Weiße Elster ist nicht frei von Plastikmüll“

Am Montag, dem 5.10.2020 nahm unsere Klasse (9c) an einem europaweiten Projekt – genannt Plasticpirates – teil. Ziel des Projektes ist es Daten füreine wissenschaftliche Studie zu sammeln, in der analysiert werden soll, wiehoch die Gewässerverschmutzung in Flüssen in ganz Europa ist. Wir haben dafür am Ufer der Weißen Elster eine Stelle aufgesucht, welche des Öfteren von Menschen besucht wird. Um möglichst viele Daten zu sammeln, haben wir uns in vier Gruppen aufgeteilt, um sowohl Plastik und anderen Müll vom Ufer zu entfernen, als auch Mikroplastik mit einem speziellen, selbstgebastelten Netz aus dem Wasser zu filtern. Unsere Ergebnisse haben wir anschließend in einem speziellen Aktionsheft dokumentiert. Die Erkenntnis für diesen Tag: die Weiße Elster ist zwar relativ sauber, jedoch nicht völlig frei von (Plastik)Müll. Für unsere Klasse war es eine tolle Erfahrung, einmal das im Unterricht Gelernte auch praktisch anwenden zu können und so der Umwelt etwas Gutes zutun.

gez. Klasse 9c

(PLASTIK-)PIRATEN AHOI,

die Schüler und Schülerinnen der 9c nehmen am kommenden Montag, 5. Oktober, am Europäischen Umweltforschungsprojekt „Plasticpirates go Europe“ teil. Dieses Forschungsprojekt wir u.a. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und gefördert. Gemeinsam mit ihren beiden Klassenlehrern, Herrn Scholze und Herrn Binder, untersuchen sie ca. zwei Stunden lang einen Abschnitt der Weißen Elster auf Umweltverschmutzung, genauer auf die Belastung mit Mikro- und makroplastik. Die dabei gesammelten Daten werden anschließend auf eine europäische Datenbank hochgeladen und stehen allen Interessierten zur Verfügung. Europäische Wissenschaftler verschiedener Universitäten und Forschungseinrichtungen werten dann später diese Daten aus und geben allen Teilnehmern ein Feedback. Ziel des Projektes ist es, den Verschmutzungsgrad europäischer Flüsse globaler zu erfassen, zu vergleichen und gemeinsam zu bekämpfen. Über den Verlauf des Projektes und die daraus gewonnenen Daten berichten die 9c an dieser Stelle in Kürze.

AHOI

Die Schüler und Schülerinnen der 9c  sowie Martin Scholze und Dirk Binder

P.S. Mehr Informationen zum Umweltprojekt findet Ihr unter: https://www.plastic-pirates.eu/de.

Biene Maja und die Klassenstufe 6…

Alle sechsten Klassen erlebten in diesem Schuljahr einen spannenden Exkursionstag nach Rehbach auf die Bienenfarm Kern.
In der Sächsischen Honigschänke wurden wir nach einem längeren Fußmarsch mit Honigmilch und Bienenstich begrüßt. Herr Kern, der Chef, erzählte Wissenswertes über seine langen Erfahrungen als Imker und führte uns durch seinen Bienengarten.
Wir lernten auch, dass viele Kulturpflanzen von Honigbienen gar nicht genutzt werden können, weil sie überzüchtet sind. Wildstauden, Bienenweide, Katzenminze, Frauenmantel und viele Wildpflanzen sollte man in einen insektenfreundlichen Garten haben.
Nach einem kleinen Wissenstest gab es gab es Pasta mit Tomaten-Honig-Sauce, total lecker.
Zum Schluss erwartete uns noch der Hofladen mit 1000 und 1 Produkt rund um die Biene.
Biologie zum Erleben, ein schöner Tag!

Wissenschaft erleben und mitmachen – Schülerinnen und Schüler erforschen Leipziger Naturräume

Die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe und die Biologielehrerinnen und Biologielehrer des Johannes-Kepler-Gymnasiums nehmen zurzeit gemeinsam an einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt der Universität Leipzig in Kooperation mit dem Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv) teil. Das Projekt hat zum Ziel, mehr über das Verhältnis von Schülerinnen und Schüler zur biologischen Vielfalt und zu städtischen Naturräumen zu erfahren. Es beinhaltet eine speziell dafür konzipierte Unterrichtseinheit, welche im regulären Schulunterricht und im Sächsischen Lehrplan eingebettet ist, sowie zwei sich anschließende Projekttage. Die Unterrichtseinheit greift den Begriff biologische Vielfalt auf und vertieft ihn anhand ausgewählter stadtökologischer Aspekte.  Die Projekttage bauen auf dieser Unterrichtseinheit auf und ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, Leipziger Naturräume selbst praktisch zu erforschen. Die Universität Leipzig führt begleitend zu diesem Projekt Befragungen der Schülerinnen und Schüler durch. Das Projekt an der Johannes-Kepler-Schule endet am 28. Juni (voraussichtlich) gegen 13.30 Uhr mit der Präsentation der Ergebnisse aus den Projekttagen in der Aula der Schule. Hierzu sind alle interessierten Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrer und Eltern herzlich eingeladen.

Dirk Binder

Lehrer des Johannes-Kepler-Schule und zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Leipzig

Das Herzklinikum zu Gast bei Kepler

Am 2.4.2019 hatte die siebenten Klassen einen Reanimations- Kurs während des Unterrichts.
Ein Vortrag wurde von zwei jungen Mitarbeitern gehalten aus dem Herzzentrum Leipzig. Der Kerngedanke des Besuches war unser Wissen, wie man in Notsituationen mit Bewusstlosigkeit umgeht. Sie erklärten uns die drei Schritte der Reanimation eines Menschen:

  1. Check das Bewusstsein und die Atmung
  2. Notruf 112
  3. Reanimiere

In der zweiten Hälfte des Kurses übten wir in Gruppen die praktische Anwendung des davor gelernten Stoffes mit zwei Defibrillatoren und zwei Reanimations- Puppen. Wir mussten sich bei der Reanimation sehr anstrengen, denn es war sehr anspruchsvoll.
Zum Schluss zeigte man uns eine Webseite namens Leipzigschockt.de auf der man sich eine App herunterladen kann, die alle Standorte von Defis in Leipzig anzeigt.
Wie hat es mir gefallen? Ich ( Janis) fand die Aktion wichtig, denn so wurde unser Wissen aufgefrischt und jetzt wissen wir wieder damit umzugehen.

Janis Klasse 7a, Gregor und Leander Klasse 7c