Erste Einblicke in unseren Fächerverbindenden Unterricht

Klasse 5

Im Rahmen des fächerverbindenden Unterrichts bearbeitete die Klassenstufe 5 das Thema „Die Stadt“. Nach einem Stadtteilrundgang mit Hinweisen zur Uraufführung der Bauerkantate von Bach besuchten die Schüler die Taborkirche. Der Pfarrer vermittelte viel Wissenswertes über den Kirchenbau und die Orgel. Alle Schüler durften die Orgel begehen und den Blasebalg treten und waren total begeistert. Außerdem bereiten unsere Fünftklässler zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten Vorträge vor, die sie im Rahmen einer Exkursion halten. Sie lernen kleine Karten zu erstellen und erhalten zum Beispiel Informationen zur Geschichte der Stadt Leipzig.

Klasse 6

Alle sechsten Klassen arbeiteten am Projekt „Der Fluss (Weiße Elster) als Lernobjekt“. Sie erlernten die Grundkenntnisse des Paddelns, bestimmten Pflanzen und informierten sich über das Leben der Biber.

Klasse 8

Die Achtklässler erstellen eine Präsentation in der Fremdsprache. Dabei recherchieren sie zunächst mit verschiedenen Quellen.

Klasse 9

Im Rahmen des Projektes „Zeitzeugen der Zukunft“ entwarfen Schüler der 9. Klassen Visionen vom Leben im Jahr 2040. Der Fokus lag dabei auf der Frage, inwieweit die Menschen die Demokratie mitgestalten und welche Rolle der Populismus spielen wird. In Einzelszenen aus dem fiktiven Alltag gestalteten sie ihre Vorstellungen von der Gesellschaft in 20 Jahren.

In einem weiteren Projekt beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 mit Datenschutz, Cybermobbing und einem kritischen Umgang mit Medien bzw. sozialen Netzwerken. Hauptziele sind es, Gewohnheiten zu hinterfragen und Verhaltensregeln zur Mediennutzung zu erstellen.

Ein weiteres Highlight in der Klassenstufe 9 ist das Robotik-Projekt. Die Schüler befassen sich mit dem Erstellen von Algorithmen, um kleine Roboter zu bewegen. Dabei sind verschiedene kreative Modelle entstanden. Die Schüler fanden es cool, Informatik mal praktisch umsetzen zu können. Beim Bau des Roboters konnten sie ihre motorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Über Laptops erfolgten die Programmierung und Steuerung. Es war ein gutes Projekt , mit moderner Technik in Verbindung zu kommen.

Weihnachtliche Klänge im Oktober

Am 2. und 4.10.2019 fanden die Probentage unseres Schulchores in Vorbereitung auf das traditionelle Adventskonzert am 6.12.2019 statt. Unter der Leitung von Frau Pattke studierten die Schülerinnen und Schüler an zwei Tagen bekannte und neue Weihnachtslieder ein. Frau Melz unterstützte wie auch im vergangenen Jahr unsere Chorleiterin bei der Erarbeitung des neuen Repertoires.Seien Sie gespannt auf ein abwechslungsreiches Weihnachtskonzert – bis zum Wiedersehen am 6.12.2019 in unserer Aula!

War das wieder schön!

Zum mittlerweile neunten Mal verbrachten Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums eine Woche in Schweden. Nach einem eintägigen Zwischenstopp in Stockholm besuchten sie vom 1. bis 7. Oktober den Unterricht im Kunskapsgymnasium in Norrköping und stellten in eigenen Vorträgen unsere Schule, unsere Stadt und die Freizeitmöglichkeiten vor. Sie befassten sich in den Museen Norrköpings mit dem Strukturwandel von der Textilindustrie hin zu Digitalisierung und Hightech, unternahmen in Linköping eine Zeitreise ins Schweden vor 100 Jahren und beim Besuch der Felszeichnungen in Norrköping in die Bronzezeit vor 3.000 Jahren. Die Keplerschüler paddelten bei beinahe winterlichen Temperaturen über einen malerisch gelegenen See und wärmten sich am Lagerfeuer wieder auf – und hatten natürlich jede Menge Spaß mit ihren schwedischen Austauschpartnern. Die gute Laune erreichte ihren Höhepunkt auf der Traditionsparty, bei der nicht nur alle schwedischen Festtage an einem Abend gefeiert, sondern spontan auch noch gesungen und getanzt wurde – so wie es schwedische Familien beispielsweise an Midsommar tun.

Die neugewonnenen Freunde aus Norrköping werden Ende März 2020 zum Gegenbesuch nach Leipzig kommen. Die Wiedersehensfreude wird riesig sein!

Fächerverbindender Unterricht

Vom 8.10. bis zum 11.10. 2019 finden am Kepler- Gymnasium fächerverbindender Unterricht für der Klassenstufen 5 bis 11 sowie Exkursionstage für die Klassenstufe 12 statt.

Alle Schülerinnen und Schüler arbeiten an verschiedenen Projekten, häufig unter Einbeziehung außerschulischer Lernorte, wie z.B. Taborkirche, Bootshaus am Klingerweg, Max-Planck- Institut Leipzig, Zooschule, Universität Leipzig, Mendelsohn-und Schumann-Haus, Inspirata, Nationalbibliothek, Berufsakademie Sachsen, Kaos-Kulturwerkstatt, Museum der Bildenden Künste, Kulturstätten in Weimar usw.

Natürlich kommen auch Gäste zu uns, wie z.B. HTWK-Gruppe Robotik, Theatergruppe Leipzig, Medienprojekt Zeitzeugen der Zukunft usw.
Wir wünschen allen viel Erfolg!

Carpe Jugend: Benefizkonzert der Klasse 12

Wir, die Schüler der Klasse 12, wollen die Tradition eines Benefizkonzertes an unserer Schule wiederbeleben. Aus diesem Grund laden wir alle – Schüler, Lehrer, Eltern oder andere Interessierte – zu einem bunten Abend mit Gesang, Tanz, Gedichten und Musikstücken ein. Ganz unter dem Motto „Carpe Jugend“ könnt ihr mit uns auf die Reise gehen. Das Konzert findet am 1. November um 18 Uhr in der Aula statt. Der Eintritt liegt bei 3,50€ pro Person. Wir freuen uns auf Euch!

Veröffentlicht in Chor

Sommerphysikschule an der Technischen Universität (TU) Chemnitz

Alles begann in einer gewöhnlichen Physikstunde. Herr Reichel stellte uns ein Projekt an der Universität Chemnitz vor und legte uns ans Herz dieses Angebot zu nutzen. Nachdem wir uns die Flyer zu dem Projekt anschauten war für uns klar, dass wir dort unbedingt hin mussten.

Sechs Schüler aus der zehnten Klasse des Leipziger Johannes-Kepler-Gymnasiums reisten am Sonntag den 23.06.2019 nach Chemnitz. Nach dem Suchen der Jugendherberge und dem Beziehen des Zimmers erkundeten wir die Stadtmitte. Dort fand ein Volleyballturnier auf einer Art Hüpfburg statt, welches wir eisessend verfolgten. Anschließend schauten wir den Film „Men in black IV“ im Kino und gingen am Abend Essen.

Der „Nischel“ im Chemnitzer Stadtzentrum

Der 25.06.2019 begann mit einem leckeren Frühstück in der Jugendherberge. Danach liefen wir durch die fremde Stadt auf der Suche nach dem Institut für Physik der Technischen Universität Chemnitz. Nach der Ankunft aller rund 50 Teilnehmer erfolgte die Eröffnung der Sommerphysikschule durch Frau Dr. M. Wanke, die Praktikumsleiterin der TUC. Es folgte ein Vortrag über optische Täuschungen, welchen der Institutsleiter Herr Prof. Dr. W. Einhäuser-Treyer hielt.

Eröffnungsvortrag

Nach dem Mittagessen machten wir zwei der bei der Anmeldung gewählten Experimente in Gruppen von einer bis sechs Personen. Der Tag wurde durch einen gemütlichen Grillabend abgerundet. Dabei tauschten wir uns mit Schülern anderer Städte und Schulen aus. Den Abend verbrachten wir mit Gesprächen, Tischtennis und Skat in der Jugendherberge.

Gut versorgt!

Auch der Abreisetag begann mit dem Frühstück in der Jugendherberge und dem Packen unserer Sachen. Gegen 8:45Uhr verließen wir die Jugendherberge um mit der Straßenbahn zur TUC zu fahren. Dort begann die Veranstaltung mit dem dritten Experiment. Danach ging es in die Universitätsmensa zum Mittagessen.

Zum Abschluss hielt Herr Dr. H.-R. Berger einen Vortrag mit dem Titel „Mit Einstein durch Raum und Zeit“. Dieser befasste sich mit der Relativität und der Geschichte ihrer Erforschung. Uns wurde unter anderem gezeigt, dass man Gebäude von hinten sehen könnte ohne hinzusehen, wenn man mit Lichtgeschwindigkeit daran vorbeilaufen würde (https://www.tempolimit-lichtgeschwindigkeit.de/aur/node1.html). Gegen Ende des Vortrags sprach Herr Dr. Berger über den Traum des Bereisens entfernter Sterne. Jedoch gibt es mit dem Stand der heutigen Physik keine realistische Möglichkeit des Erreichens anderer Sterne. Mit 90t Antimaterie wäre es möglich 10t Nutzlast annähernd auf die Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Die Veranstaltung wurde durch Frau Dr. M. Wanke beendet und wir machten uns auf den Weg in die Richtung unserer Lieblingsstadt Leipzig.

In der Zeit an der TUChemnitz lernten wir sehr entspannte und sehr nette Professoren und Doktoranten kennen, welche sich mit uns auf Augenhöhe setzten. Zum Grillabend hatten wir die Möglichkeit mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Diese Personen sind Experten auf ihrem Themengebiet, sodass sie uns unsere Fragen gut beantworten konnten. Dies warf das Problem auf, dass sie probieren mussten ihr massiges Wissen uns Zehntklässlern verständlich zu erklären. Für uns war das Meiste des Wissens neu, kompliziert und manches auch unverständlich, jedoch geling es ihnen trotzdem sehr gut. Desweiteren erfuhren wir viel über das Universitätsleben sowie die TUChemnitz.

Im Folgenden sind die Experimente die wir besucht haben beschrieben:

Fluoressenzspektroskopie

Fluoressenz ist die Fähigkeit von Stoffen Licht aufzunehmen und wieder abzugeben. Dies geschieht innerhalb von Nanosekunden und ist aufgrund von Elektronenwolken über den Molekülen der organischen Farbstoffe möglich. Interessant ist die Forschung an fluoreszierenden Stoffen für die Verbesserung existierender und die Entwicklung neuer Solarzellen. Eine spezielle Form der Fluoressenz ist die Phosphoressenz, welche bei nachtleuchten Sternen, Steinen etc. genutzt wird. Nach dem klären der physikalischen und chemischen Hintergründe zeigte uns der erklärende Doktorant zwei von ihm Hergestellte Verdünnungsreihen einer organischen Farbstofflösung. Anschließend durften wir selbst eine fluoreszierende Lösung aus Rhodamin und Ethanol herstellen. Diese war je nach Beleuchtung gelb und/oder rosa und fluoreszierte orangegelb. Zum Ende hin zeigte uns der Doktorant die Analyse fluoreszierender Stoffe mit Hilfe von einem blauen Laser um ihre Eigenschaften zu erkennen.

Fluoressenz

Parallelrechner

Bei der Verwendung von Parallelrechnern werden die Rechenleistungen von mehreren CPU oder CPU-Verbänden addiert (Clusterrechner) um aufwändige Berechnungen schneller machen zu können als mit einem einzelnen PC. Diese Funktion testeten wir anhand eines Pendels über drei Magneten, dessen Schwingungsverlauf wir durch ein Programm simulierten. Zuvor leiteten wir uns die Hintergrundfunktion her, auf der das Programm basiert.

Photoelektronenspektroskopie

Die Photoelektronenspektroskopie wird in einer riesigen Vakuumkammer durchgeführt, deren Innendruck durch Drehschieberpumpen, Turbopumpen, Ionengetterpumpen und Erhitzung auf 10-10 mbar, das sind 0,0000000001 mbar, verringert. Das Erreichen dieses Druckes dauert mehrere Wochen.
Mithilfe sehr schwacher Röntgenstrahlung werden in der 2,5 Millionen Euro teuren Vakuumkammer Elektronen aus der Probe herausgelöst und anschließend Untersucht. Mit den Ergebnissen kann man Rückschlüsse auf die Oberflächenzusammensetzung, Eigenschaften und Elektronenbindung ziehen. Aktuell wird mit dieser Methode daran geforscht, ob man die Leitfähigkeit von Graphen regulieren kann.

Photoelektronenspektroskop

Alltag in der Computerphysik

In der Physik werden häufig Simulationen von Experimenten durchgeführt, da die Experimente viel Zeit und/oder Geld in Anspruch nehmen. Wir haben Simulationen von Pendeln über Magneten durchgeführt. Das bedeutet, dass der Computer anhand der eingegebenen Parameter berechnet wo das Pendel herauskommt und wie es in der Zwischenzeit schwingt. Als nächsten haben wir die Schwingung von Dreierpendeln simuliert es kam am Anfang mit den Standard Parameter zu einer starken Unordnung zwischen den Schwingungslinien, auch S-Linien genannt. Nach dem Anpassen der Parameter, wie zum Beispiel der Masse, kam es zu einer normalen Pendelbewegung.

Rastertunnelmikroskopie

Durch den Tunneleffekt können hier Moleküle sehr stark vergrößert betrachtet werden. Es kann jedoch sehr lange dauern, bis die Aufnahmen der Proben qualitativ hochwertig und auswertbar sind. In seltenen Fällen kann diese Dauer 2-3 Jahre betragen.

Augenbewegungen

Augenbewegungen werden mit stationären Eyetrackern gemessen indem man sie verfolgt. Eine Person der Gruppe drehte ein Video mit 25.000€ teuren „smglasses“ während er 7 Minuten durch das Physikgebäude lief. Auch wurden kurze Videos, unteranderem ein Videotrailer, durch die „smglasses“ geschaut. Anschließend wurden die Blickpunkte von der Schülergruppe ausgewertet.

Eyetracker

Rasterelektronenmikroskopie

Das Rasterelektronenmikroskop liefert detaillierte Bilder von beispielsweise Siliziumchips, Haaren, Salz oder Pollen. Es wird verwendet um deren elementare Zusammensetzung zu bestimmen. Das Mikroskop durfte auch von uns Schülern bedient werden und wir konnten eigene Bilder aufnehmen. Die Analyse erfolgte am Computer und durfte auch von uns durchgeführt werden. Leider wurde die Erklärung des physikalischen Hintergrunds sehr kurz gehalten.

Rasterkraftmikroskopie

Mit dieser Mikroskopie kann man genauere Bilder aufnehmen als mit der Rasterelektronenmikroskopie. Diese Methode wird verwendet um die Qualität einer Oberfläche, wie zum Beispiel der Graphenschicht auf Siliziumcarbid, zu analysieren.

RKM-Bild

Metallverdampfung

In einem Gerät wurde ein annäherndes Vakuum erzeugt, welches die Verdampfungstemperatur der darin eingeschlossenen Stoffe stark verringert. Damit wurde Gold verdampft, womit eine Münze mit einer sehr dünnen Goldschicht überzogen wurde. Diese durften wir anschließend mitnehmen. Dies dauert einige Zeit, weshalb weitere Experimente während des „Vakuumierens“ wünschenswert wären.

Vergoldete Münze

Der Bericht wurde von Roman Coumont (jetzt Kl. 11) am 01. Juli 2019 verfasst.

Kommunalpolitisches Planspiel

Im Rahmen des GRW-Unterrichts fand am 2. Oktober wieder das Kommunalpolitische Planspiel im Neuen Rathaus. Diesmal nahm die Klasse 9b mit Herrn Buchmann teil. In Schüler-Fraktionen beschäftigten sich die Schüler mit aktuellen kommunalen Themen wie dem Klimanotstand. In Fraktions- und Ausschusssitzungen sowie der finalen Ratssitzung wurden Meinungen gebildet und Diskussionen ausgetragen. Echte Kommunalpolitiker wie Stadtrat Michael Weickert sowie Quentin Kügler, Sprecher des Jugendparlaments Leipzig und ehemaliger Schüler unserer Schule, standen Rede und Antwort und gaben nützliche Tipps für die politische Arbeit. Die Leipziger Volkszeitung berichtete ebenfalls darüber.

Ratssitzung
Aus der LVZ vom 04.10.2019

Teamarbeit und Innovation im Schülerratscamp

Vom 25.- 27. September trafen sich unsere Klassensprecher zum mittlerweile zwölften Schülerratscamp in Bad Lausick.

Dieses Jahr standen Workshops in den Bereichen Kommunikation, Klassensprechertraining, Rhetorik, Gruppenleitung sowie Teambuilding und effektives Arbeiten im Vordergrund. Außerdem wurden spannende Projekte für das Schuljahr geplant. Die Vertrauenslehrerinnen Frau Heinig und Frau Dickehut sowie Herr Köppel begleiteten gemeinsam mit den vier Mitwirkungsmoderatoren von #Miwi_dkjs (ehemalige Keplerianer) die Seminare. Es war wieder ein großartiges Miteinander. Es entstanden neue Freundschaften, gut ausgebildete Orga-Teamleiter und Schülerinnen und Schüler mit viel Tatendrang und Ideen.

Unsere Schülersprecher Jasmin Breternitz (10a) und ihr Stellvertreter Lukas Heinrich (Klasse 11)
Kommunikationstraining mit Frances – und das ist nur die Spitze des Eisbergs!

Sächsische Physikolympiade 2019/20

Es ist wieder soweit! Die Sächsische Physikolympiade ist offiziell gestartet. Die Aufgaben könnt ihr ab jetzt am Ende des Artikels herunterladen.

Die Abgabe eurer Lösungen erfolgt spätestens bis zum 29. November 2019 beim Fachlehrer oder bei Herrn Reichel.

Lasst uns die Erfolge aus dem Vorjahr bestätigen!

Auf ein gutes Gelingen, eure Physik-Lehrer.

Besuch des Völkerschlachtdenkmals

Gemeinsam mit Frau Melz und Herrn Buchmann besuchte die Klasse 8b am Montag, dem 23. September, das Völkerschlachtdenkmal. Mit 91 m Höhe ist es eines der größten Denkmäler Europas und erinnert an eine der furchtbarsten Schlachten der Geschichte, die Völkerschlacht bei Leipzig vom 16. bis 19. Oktober 1813. Nach einer Führung durch das Museum „Forum 1813“ ging es in den Denkmalskörper. Ein Aufstieg zur Aufsichtsplattform durfte natürlich nicht fehlen, immerhin war der Ausblick bei schönem Spätsommerwetter über die Stadt wirklich atemberaubend.