Weitere Beiträge

  • Auftakt zu einem bunten Schuljahr – Schülerratscamp 2023

    Auftakt zu einem bunten Schuljahr – Schülerratscamp 2023

    Ein großartiges Schülerratscamp in Bad Lausick endet nun und ist gleichzeitig der Anfang eines ereignisreichen, bunten Schuljahres 2023/24. Nach diesen 2,5 Tagen sind die Schülerinnen und Schüler des Schülerrates über alle Jahrgänge hinweg zu einem Team zusammengewachsen. Orgateams gestalten in diesem Schuljahr wieder eine spannende Lesenacht für die fünften Klassen, für 7./8. gibt es eine…

  • Nachmittag der offenen Tür

    Nachmittag der offenen Tür

    Am Montag, dem 22.01.2024, findet zwischen 15 und 18 Uhr am Kepler-Gymnasium unser Nachmittag der offenen Tür statt. Hierzu laden wir herzlich zukünftige Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern ein, um z.B. mit den Klassenleitungs-Teams für den kommenden fünften Jahrgang, Fachlehrern oder der Schulleitung ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus darf sich jeder willkommen fühlen,…

  • LEIPZIG macht MINT 2019: Kepler-Schüler sind dabei!

    LEIPZIG macht MINT 2019: Kepler-Schüler sind dabei!

    Am 8. März war es endlich soweit. 16 ausgewählte Schüler aus vier achten Klassen saßen schon weit vor Vorlesungsbeginn im großen Hörsaal der Fakultät für Physik und Geowissenschaften der Uni Leipzig. Die erste Vorlesung ihres Lebens begann und alle lauschten Herrn Prof. Oehme gespannt. „Licht und Farben“, also weißes Licht, additive und subtraktive Farbmischung, Leuchtdioden, farbige Schatten, Farbkontraste standen im Focus. Besonders beindruckend fanden wir alle die farbigen Nachbilder die Augen und Gehirn produzieren, wenn man die Farben gar nicht mehr gezeigt bekommt.
    Anschließend ging es in verschiedenen Workshops weiter. Die Schüler wählten verschiedene Themen aus, wie z.B. Einsatz von Minidrohnen, Bier – eine chemische Verführung, eine kleine praktische Einführung in die Robotik … Alle Schüler schlugen sich in der angewandten Wissenschaft erfolgreich.

    Ein super interessanter NAWI-Tag gestaltet von der Uni und ihren Wissenschaftspartnern.

    Davon könnte es mehr geben!
    I. Wobst