Einsatz auf dem Weihnachtsmarkt für den guten Zweck

Kepler kapert die Lotterbude!

Unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 waren am Freitag im Einsatz für den guten Zweck. In der Lotterbude auf dem Weihnachtsmarkt verkauften sie allerlei für den guten Zweck. Die Einnahmen kommen dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig zu Gute.

Ganz nebenbei haben sie so auch einige Spenden für ihren Abiball gesammelt.

„Vier zauberhafte Schwestern“ und eine Vorlesekönigin

Lina Beyer aus der Klasse 6a hat den Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen an unserer Schule gewonnen und wird uns beim Regionalwettbewerb im Februar 2023 vertreten.

In der ersten, vorbereiteten Vorlese-Runde überwogen fantastische Geschichten zwischen „Animox“ und den „Vier zauberhaften Schwestern“ , während in der zweiten Runde ein unbekannter Text von der Jury bewertet wurde, die sich am Ende ziemlich schnell auf die Siegerin festlegte.

Herzlichen Glückwunsch an Lina und viel Erfolg für die nächste Runde!

P. Tretner

Herzliche Einladung zum Benefizkonzert am 9. Dezember

Die Musik-Grundkurse der Jahrgangsstufen 11 und 12 laden herzlich zum Benefizkonzert am Freitag, dem 9.12.2022 in unsere Aula ein! Das Konzert beginnt 18.00 Uhr! Für das leibliche Wohl vor und nach dem Konzert ist gesorgt!


Eine Sitzplatzreservierung ist bis zum 2.12.2022 möglich! (Kontakt: )


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Partielle Sonnenfinsternis – Kepler schaut auf

Langsam schiebt sich die Silhouette des Mondes vor die Scheibe der Sonne…


Es ist ein ganz normaler Dienstag, der letzte im Oktober. Heute treffen sich freiwillige Astronomen und Astronominnen am Kepler-Gymnasium, um die partielle Sonnenfinsternis zu bewundern. Dabei schiebt sich der Mond auf seiner scheinbaren Himmelsbahn, auch Ekliptik genannt, zwischen Erde und Sonne, sodass Teile von unserem Stern verdeckt sind. Hier in Leipzig werden in dem gut zweistündigen Spektakel maximal 20 bis 30 Prozent der Sonne verdeckt. Der Höhepunkt der Verdunklung liegt am Zeitpunkt um 12:13 mittags. Doch der Himmel heute ist wolkig und bedeckt, nicht die besten Bedingungen für eine himmlische Beobachtung. Trotzdem machen wir das Beste daraus, hoffen und bangen auf Wolkenlücken. Frau Nossing baute die schuleigenen Teleskope auf, holte die teuren und empfindlichen
Filter hervor und verfolgte die Verdunklung live auf dem Tablet. Auf einmal wird es heller, die dunklen Wolken scheinen kurz die Sonne frei zu geben. Alles eilt zu den optischen Geräten. Und siehe da, eine orangefarbene Scheibe wird durch den Rotfilter von einem Schatten verdeckt. Leicht winden sich Strukturen vorüber, die dünnen Schleierwolken sind es, die in ihrer Wildheit eilig ziehen. Frau Nossing ist erstaunt, man sieht sogar Sonnenflecken durch den zarten Wolkenschleier. Ein voller Erfolg, trotz schlechten Ausgangsbedingungen. Was haben wir für ein Glück!

Bericht von Hannes Marius Koch, Jgst. 12

Foto: Astronomische Aufnahme: Johannes-Kepler-Schule, 25 Oktober 2022, 12:19, Gruppenbild von Alexandra Szenyuk 11

4. Sächsische Slawiniade

Slawin….was? Vom 30. September bis 1. Oktober 2022 fand im Kloster St. Marienthal die 4. Sächische Slawiniade statt. 38 Schüler aus ganz Sachsen, die entweder Polnisch, Tschechisch, Russisch oder Sorbisch als zweite Fremdsprache lernen, lösten in sprachenübergreifenden Teams Aufgaben in zuvor noch nicht gelernten Sprachen und entdeckten dabei viele Ähnlichkeiten zwischen den Sprachen. Leonie Oberbeck aus der 9a war dabei und lässt uns an ihren Eindrücken teilhaben:

Nachdem die Organisation geklärt war (Teilnehmerregistrierung, Zimmerverteilung…), wurde die Veranstaltung am späten Nachmittag eröffnet und es folgten Schnupperkurse der slawischen Sprachen (in meinem Fall Ukrainisch). Dort lernten wir zunächst spielerisch die Grundlagen wie das Alphabet oder eine kurze Selbstvorstellung auf ukrainisch. Nach dem gemeinsamen Abendessen fanden Teamwettbewerbe statt. Der Fokus lag dabei auf slawischen Kulturen. Es gab beispielsweise Quizze zur Geografie, über Traditionen und allgemeines Wissen oder andere kreative Aufgaben und Challenges. Am nächsten Tag standen Stationsaufgaben auf dem Plan. Dazu wurden wir in gemischte Teams aufgeteilt und das Ziel war es, Aufgaben zu bewältigen in einer Sprache, die man selbst nicht lernt. Somit mussten wir alle zusammenarbeiten und unser Wissen zusammentragen, um die Aufgaben zu lösen. Nach einem ausgiebigen Mittagessen, der Abschlussveranstaltung und natürlich der Preisverleihung (Unser Team belegte den 2. Platz) ging es nach zwei teilweise sehr anstrengenden, aber auch aufregenden und wundervollen Tagen wieder nach Hause.

Nur noch kurz die Welt retten…

Das ist das Motto beim Planspiel Pol&IS (Politik & Internationale Sicherheit). In dieser Woche nahm unsere Schule wieder daran teil. Freiwillige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 fuhren dafür zu einem viertägigen Seminar nach Klingenthal/Vogtland.

Bei Pol&IS haben die Teilnehmer die Aufgabe, in verschiedenen Rollen als Regierungschef, Staatsminister oder Wirtschaftsminister verschiedener Weltregionen sowie als Vereinte Nationen, Weltbank, Weltpresse und NGOs die Probleme der Welt zu lösen. Die Probleme, mit denen wir uns diesmal beschäftigten, waren vielfältig und reichten von der Ausbreitung des Islamischen Staates über die Vermüllung der Erde bis hin zum Konflikt um Nordkorea. Daneben musste das „Alltagsgeschäft“ organisiert werden, die Versorgung der eigenen Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern, Handel zwischen den Staaten, Unterstützung ärmerer Weltregionen und und und…

Durchgeführt wird Pol&IS von den Jugendoffizieren. Vielen Dank für die Organisation und Betreuung vor Ort!

Good morning Germany

Hier ist es jetzt 21 Uhr (3Uhr Leipziger Zeit). Alle haben was gegessen und liegen in ihren Kojen in unserem Hostle in Ustreet unweit dem politischen Zentrum der westlichen Welt.
Um 7.45 Uhr haben wir uns auf dem Flughafen getroffen, Eltern verabschiedet, obligatorische Fotos gemacht und sind dann durch die Security. Flug nach München ging echt schnell. In München mussten wir direkt zum Boarding, da jeder nach Reisepass, ESTA, Impfnachweis und Grund der Reise abgefragt wurden.
Dann hinein in dieses gigantische Flugzeug Boeing 777. Kurz nach dem Start ging es gleich mit Snacks, Drinks, Lunch los, später dann noch ein Snack, aber acht Stunden Flug ist schon anstrengend. Pünktlich 16 Uhr sind wir in Washington DC gelandet.
Wir haben eine Stunde bei Immigration (Einwanderung) gewartet und ausgerechnet Alexa hat einen super peniblen Officer erwischt, der verlangte einen schriftlichen Nachweis unseres Austausches mit Email und Schulstempel…
Naja…
Dann mit Bus und 2x Metro zur Ustreet, eine Mischung aus Kreuzberg in Berlin und Eisenbahnstraße bei uns…. Auch die Häuser hier sind doch sehr unamerikanisch, alles ist europäisch.
Mit Eindrücken von wirklich armen Menschen hier, haben wir bei Subway und MC Donalds Abendbrot gegessen.
Guido Gans

Alle neuen Infos erhaltet ihr über den Button oben auf der Startseite.

B. Mitschke

„Cleanup the Volkspark – wir räumen auf“

… so lautete der Titel der am 15. September stattfindenden Aktion im Rahmen des World Cleanup Day 2023. Die Schülerinnen und Schüler des Naturwissenschaftlichen Profils der Jahrgangsstufe 8 krempelten ihre Ärmel hoch, zogen sich Handschuhe an und sammelten anderthalb Stunden lang auf dem Schulgelände, in den angrenzenden Straßen, auf dem benachbarten Spielplatz und im vorderen Abschnitt des Volksparks Kleinzschocher achtlos fallengelassenen oder absichtlich weggeworfenen Müll auf.

Das erreichte Resultat konnte sich sehen lassen! Insgesamt konnten zehn Säcke mit alten Plastikflaschen, zerbrochenem Glas, hunderten Zigarettenstummeln sowie Unmengen an Verpackungsmaterial gefüllt und sogar ein gut erhaltener Fahrradrahmen gefunden werden.

Die Schülerinnen und Schüler waren während der gesamten Aktion mit großem Engagement und Sammeleifer dabei.

Dafür an alle – Herzlichen Dank.  Gemeinsam für eine saubere Umwelt!

P.S.: Der gesammelte Müll wurde gezählt und gewogen, die erhaltenen Daten auf einen Meldebogen vermerkt und an die Organisation des World Cleanup Day 2023 zur zentralen Erfassung weitergeleitet.

Für die Fachschaft Biologie

D. Binder

Hier noch ein kurzer Bericht unseres Schülers David zum World Cleanup Day 2022:

Sportfest 2022

Zu einem Leichtathletik- und Spielesportfest trafen sich die Schülerinnen und Schüler des Kepler-Gymnasiums bei traumhaftem Sonnenschein.

Ein Dank an alle Sportler für tolle Wettkämpfer, an alle Lehrer für die Betreuung der Klassen und Sportstätten.

Ein besonderer Dank an unsere 12er, die bei der Klassenbetreuung, der Absicherung der Wettkampfstätten und der Verpflegung fleißig mitgeholfen haben.

Hier natürlich nur eine Auswahl der fleißigen Helfer

Dieser besondere Dank auch an unser Technikteam für die musikalische Umrahmung.

Hier einige Impressionen (Bilder sind verkleinert. Wer an einem Originalbild interessiert ist oder gemerkt hat, dass er fotografiert wurde, sein Bild aber nicht findet, wendet sich an Frau Mitschke oder Herrn Langer):

Houston 2022

Day 13

Der Kampf ums Überleben (nicht)
Wir beschreiben den 11.10.2022. Bereits seit 13 Tagen kämpfen wir uns, abgeschottet von unseren Familien, durch den amerikanischen Alltag. Anfangs schien der Tag wie jeder andere, ich wachte auf, machte mich für die Vormittagsbeschäftigung für Jugendliche bereit. Was man hier auch Highschool nennt, obwohl es keineswegs mit einer deutschen Schule zu vergleichen ist. Wie immer trafen sich die Überlebenden vor der Schule und wie immer stellten wir uns die gleiche Frage … Wo ist Jonas? Doch dieses Mal war nicht von Dannemann die Rede, nein, wie nahezu jeden Morgen erreichte Jonas Friedrich die „Schule“ nur verspätet. Nach dem Meeting gingen wir wie gewohnt in die Klassen. Manche von uns haben im Unterricht gesungen, manche in einer freien Stunde auf ihr Handy geschaut, produktiv war wie immer keiner. Doch dann passierte es, alle Überlebenden erhebten sich und verließen das Klassenzimmer.
Ehe man sich versah, stand man bereits auf einer Ranch. Als die Pferde zum ersten Mal Deutsche sahen, starrten sie uns mit langen Gesichtern an. Doch nicht nur sie, sondern auch Hunde und Cowboys/-girls waren vor Ort. Wir wussten alle, dass es keinen anderen Weg gab, nach Hause zu kommen, als zu reiten. Die erfahrenen und sehr netten Cowboys und Girls erklärten, wie es funktioniert und schon ging es los.
Bereits nach den ersten 100m musste ein Stopp gemacht werden. Francescas Pferd Bedias hatte vergessen, auf die Toilette zu gehen. Nach der kleinen Pinkelpause ging es nun weiter. Während des 1,5-stündigen Trips mussten wir noch 3 weitere Stopps einlegen. Bis wir dann endlich an unserem Ziel ankamen. Es war die Ranch … Wir machten fast so lange Gesichter wie die Pferde, als wir erfuhren, dass das alles nur zum Spaß war. Enttäuscht, dem Ziel, Deutschland keinen Schritt näher zu sein, aber auch erleichtert, nicht um das Überleben kämpfen zu müssen, fuhren wir dann wieder zu unseren Gastfamilien.
Der Tag ist fast geschafft, fast, denn eine der Schülerinnen kann ihren 18. Geburtstag feiern, Melanie. Was sie auch noch bei einer Party am Abend mit uns teilen möchte.
Von Vincent Kühnke

Day 12

Good morning Germany!
Nachdem heute wieder ein Ereignisreicher Tag zu Ende geht und wir alle in unsere Gastfamilien zurückgekehrt sind, kann man natürlich wieder einiges berichten. Unser aller Tag fing zuallererst (nach dem wir in der Schule angekommen sind) mit einer Tanz Übungseinheit an, an der alle mit viel Saaß teilgenommen haben. Danach ging es auch schon zurück in die Klassen. Heute waren wir wieder mit Vorträgen dran, die im Übrigen alle sehr gut gelaufen sind. Nachdem Leo, Muriel und ich mit unserem Vortrag über den Sport in Deutschland fertig waren, konnte ich an wenig anderes als Basketball denken und „ballte“ auch schon mal ohne Ball los (In Fachkreisen auch „Ballen ohne Ball“ genannt). Falls sich jetzt jemand fragt: „Was bedeutet denn „ballen“?“ Ballen bedeutet, in die Mall zu gehen, um sich was zu holen. Aber ich schweife ab. Die Mall steht nämlich erst morgen auf dem Plan ;). Nach der Schule sind dann ein paar von uns Basketball spielen gegangen. Gegen 18 Uhr ging es dann mit Harry, Vincent, Jonathan, Leo, Melanie und Francesca (wir nennen sie Hannah/Sophie) zu einem unglaublich guten mexikanischen Restaurant, mit gratis Chips und sehr leckeren Speisen. Allerdings konnten wir nicht alles aufessen, was zur Folge hatte, dass wir das Brot nach Hause brachten. Auf dem Rückweg hörten wir schwungvolle Klänge von „Jaws“, Bällen und dem Geldjungen. Am Ende sind wir gut Zuhause angekommen und ruhen uns aus
Liebe Grüße,
Johann Roloff

Weekend

Hi Germany! Das Wochenende mit meiner Gastfamilie war crazy!
Am Samstag schaute ich meiner Austauschpartnerin Natascha bei ihrem Fußballspiel zu. Leider hat ihr Team das Spiel verloren und Natascha hat ihren Knöchel (ähnlich wie bei Anton) verstaucht…
Nach der Niederlage ging es für uns zum Austin County Fair. Als erstes schauten wir uns eine Beauty-Pageant (Schönheitswettbewerb) an, wo es meiner Meinung nach echt komische Teilnehmerinnen gab. Das Mädchen im roten Kleid (siehe Bild) war extremst religiös und gab auf jede Frage, die ihr gestellt wurde, Jesus und Gottes Wille an…
Die im grünen Kleid, welche sehr viel Selbstbräuner aufgetragen hatte, gab an, dass sie in Zukunft gerne eine FBI Agentin werden wolle und dass ihr ehemaliger Traumberuf (Astronautin) zu unrealistisch gewesen sei…
Nach dieser für mich sehr amüsierenden Veranstaltung ging es endlich zum Rodeo, wo wir zu unserem Erfreuen auf unseren Lehrer Herrn Gans trafen☺️🧢… Am Sonntag ging es für mich, Anton und Jonas zum Brazos Bend State Park, wo wir mehrere Alligatoren (Schni schna schnappi) beobachten konnten. Am Nachmittag gingen wir zum Fußballspiel der Dynamos und am Abend gab es für uns ein leckeres Lachs- Sandwich. LECKER, LECKER! 😊Alexa Lindner

Day 9

Hallo Deutschland,
heute war auch schon unsere zweiter richtiger Schultag. Es ist nicht mehr alles so neu und wir sind es gewöhnt unten auf dem Boden in den Klassen zu sitze, weil alle Klassen voll sind. Außerdem haben wir uns daran gewöhnt, dass wir bei jeder Schulklingel zusammenzucken, weil es wie ein Amokalarm klingt. Unsere Stunden sehen hier eigentlich auch immer gleich aus. Alle Arbeiten an ihrem Laptop oder laufen durch den Raum und tanzen zu Justdance. Ja sie tanzen wirklich im Unterricht. Unser einziger richtiger Unterricht war Mathe. Allerdings in der letzten Reihe und ihr wisst was das heißt. Essen so viel man kann. Es gab lecker mexikanisches Essen von unserem Lehrer. Heute lag das Highlight allerdings auf dem Oktoberfest nach der Schule. Wir bereiteten bereits gestern Currywurst vor aber sie haben es total falsch verstanden. Es war mehr Hotdog mit Currysauce als Currywurst. Diese Enttäuschung ließ sich allerdings durch die Musik und den Spielen weg machen. Nicht nur wir, auch die paar Amerikaner, die da waren, gingen ordentlich zu Bands wie Kraftklub und einigen Schlagersängern ab. Auch „Griechischer Wein“ wurde sehr gefeiert. Die Frage blieb aber. Wo ist Dannemann? Nachdem wir alles aufgeräumt hatten fuhr jeder zu sich nachhause. Wir holten uns jedoch zuerst Bubble tea und dann kamen noch Freunde vorbei. Das ist das Beste. Alles ist zwar sehr spontan aber man kann sich sicher sein, dass die Abende immer lustig werden und sei es in dem man mit viel zu lauter Musik, schnell (aUf jEdEn FaLl regelkonform) über den Highway fährt. Wir hoffen der Abend war auch für Anton cool auch wenn er sich beim Fußball spielen verletzte. Wahrscheinlich war er von all den süßen Homecoming Einladungen mit Blumen und Schildern abgelenkt. Die sind nämlich einfach nur super interessant und erfüllen so ziemlich jedes Klischee aus den Filmen. Eigentlich sehen all hier wie in den Filmen aus. Jedoch wissen wir nur der Charakter zählt und der ist natürlich auch wie in jedem Film.
Damit sagen wir Nachtiii und wir hören uns morgen wieder!
Sophie Kautetztky

Day 7

Heute haben wir Schulfrei und das heißt für uns jede Menge coole Ausflüge. Nach einigen Schwierigkeiten am Morgen, ging es verspätet mit den Vans zum Space Center Houston. Erst durften wir das Gelände mit einer kleinen Bahn erkunden und sahen die berühmte Apollo 17 Saturn V Rakete! Als diese sehenswerte Tour fertig war ging ich rein und dachte mir nur „ich muss rausss“, weil die Klimaanlagen die Gebäude so dolle runter kühlen.
Jedenfalls sahen wir uns noch die Ausstellung an und nahmen auch das ein oder andere Mitbringsel mit.
Danach ging es zum Strandhaus in dem wir lecker Pizza aßen. Logischerweise ging es danach Baden am naheliegenden Strand; fragt nicht warum Amis in Klamotten ins Wasser gehen und eine USA Flagge in den Sand steckten. Naja, als wir fertig waren ging es zurück zum Haus indem wir grillten, Tischtennis, Fußball und mehr Games spielten.
Die Gruppe wächst langsam immer mehr zusammen und ‚taut auf‘. Wir sind gespannt was in den nächsten Tagen alles auf uns zu kommt.
Grüße aus Texas!
Lilly Bertram

Day 6

Heute hieß es für uns wieder Schule und somit begann der erste Schultag an der Heights High School. Wir mussten 8 Uhr da sein und es ging direkt los mit einem gemeinsamen Frühstück. Während die Amerikaner in ihre Klassen gingen, bekamen wir unsere School ID damit jeder weis das wir an dieser Schule sein dürfen. Dann ging es auch schon weiter. Jeder ist mit seinem Partner mitgegangen und hat den Unterricht besucht. Es war super interessant, da es hier anders zugeht als in Deutschland. Nach der Schule, welche ungefähr 16 Uhr endete sind wir alle zu einem Kochkurs gefahren. Hier wurde dann lecker Tortillas mit Chicken Fajita gekocht. Zum Nachtisch gab es dann noch selbstgemachte Cupcakes. Nachdem wir alle gemeinsam gegessen haben ist jeder zu sich nachhause gefahren, weil morgen ein langer Tag ansteht.
Mara Hust

Day 5

Samstagabend war es endlich soweit. Wir sind mit ein bisschen Verspätung in Houston gelandet und haben uns sehr gefreut, endlich unsere Austauschpartner kennenzulernen.
Ein paar von uns sind lecker mexikanisch essen gegangen oder haben zu Hause die Familie kennengelernt.
Am Sonntag ging es für uns zum Football. Die Houston Texans haben gegen die San Diego Chargers hart gekämpft. Mir hat die Atmosphäre und die Spannung im Spiel richtig gut gefallen. Es gab nur ein Problem: die langen Warteschlangen für Essen und Trinken. Nach knapp 90 Minuten haben wir aber doch Hotdog und Coke gekriegt und das Spiel zu Ende geschaut.
Den Abend haben wir ganz entspannt verbracht und uns auf unseren ersten Schultag gefreut!
Liebe Grüsse aus Houston.
Melanie Primke

Day 4

Good evening Deutschland,
der heutige Tag war von Ortswechsel und viel Warten bestimmt. Um 8.30 haben wir uns wie immer zum Frühstücken getroffen, dabei waren Ted’s Bulletin (American Diner) und Trader Joe’s (Supermarket) bevorzugtes Ziel. Dann ging es im strömenden Regen zurück zum Hostel , Koffer packen, aufräumen und „Good Bye“ sagen…
Mit grossen Koffern und Handgepäck sind wir über die Ustreet gerüttelt und in die Metro gepoltert, umsteigen und am Ende der Silverline in den Bus zum Dulles Airport.
Dort einchecken, Koffer aufgeben (alles alleine, fast keine Angestellten mehr, nun warten wir schon 3 Std und alle sind sehr aufgeregt. Die Amerikaner aber auch, in Houston angekommen, werden unsere Schüler ihre Partner mit Eltern zum ersten Mal treffen, kein Deutsch, nur Englisch, riesige Autos und die unerträgliche Hitze der texanischen Sonne. Auch abends ist es noch extrem warm, hohe Luftfeuchtigkeit durch die Nähe des Gulf of Mexico. Alle werden ihr erstes Wochenende bei einer amerikanischen Familie verbringen.
Montag treffen wir uns dann in der Cafeteria.
Good night Deutschland.
Guido Gans

Day 3

Hello Germany
Heute hieß es Tag 3 in Washington D.C. Auch heute waren wir wieder in Ted’s Bulletin frühstücken. Die Preise hier sind immer noch sehr teuer im Vergleich zu Deutschland, dafür schmeckte es aber auch wieder richtig gut. Entgegen aller Erwartungen konnten sich Lena und Vincent sogar etwas gesundes, und zwar einen Obstteller bestellen – denn es ist Obst im Haus!

Danach machten wir uns mal wieder auf eine Reise in der wir mal wieder die 20.000 Schrittemarke durchbrochen haben. Unser erstes Ziel war dabei heute das Capitol. Auf den Wiesen und Rasen rund um den Sitz des U.S. Senats hüpften übrigens unzählige kleine Squirells, amerikanische Eichhörnchen, herum.
Anschließend besuchten wir dann das National Museum of American History. Eigentlich hatten wir vor in Gruppen das Museum zu erkunden, wie schon gestern. Als wir dann jedoch die Gelegenheit hatten eine superspannende Tour von einem älteren Herren zu erhalten, konnten wir jedoch nicht widerstehen. Auch danach hieß es wieder Mittagessen bei typisch amerikanischen Foodtrucks, bei denen wir die wohl besten Hamburger seit längerem gegessen haben.
Wie schon gestern geplant, liefen wir dann noch zum Weißen Haus. Irgend ein weißhaariger Mann hat dort versucht die Treppen hochzulaufen, ist jedoch ausgerutscht und hingefallen 🙁 Das Wetter wurde dann immer schlimmer, weshalb wir uns entschlossen die U-Bahn zu finden um zurück zur Herberge zu fahren. Google Maps leitete uns jedoch zunächst falsch, weshalb wir dann noch 10 Minuten durch den Regen laufen mussten. Schließlich haben wir es aber doch geschafft und abends noch eine riesige Pizza verdrückt.

Morgen melden wir uns wieder, dann aber schon aus Houston. Viele Grüße mach Deutschland
Anton Schmidt

Day 2

Nach einer nicht so erholsamen Nacht ging es 8:30 für uns los zum Frühstücken. Die Gruppe und ich waren lecker frühstücken im Ted’s Bulletin in D.C. Mit schöner Aussicht auf die schicke Einrichtung. Leeecker Lecker! Fragt nicht was für Saft Anton getrunken hat. Einfach Oraangensaft! Danach ging es für uns zum Smithonian Museum of Natural History. Von Kristallen bis zu Skeletten aller Arten, konnte man dort alles sehen. Mittags wurde bei Fast Food Trucks gegessen – typisch amerikanisch!

Anschließend ging es für uns zum Washington Monument und dem Lincoln Memorial. Natürlich taten unsere Füße danach noch nicht genug weh, weswegen es weiter zum Iwo Jima Merorial ging. Nach Rom zu pilgern wäre wohl einfacher gewesen, am Ende sind wir trotzdem irgendwie angekommen. Nach 20.000 Schritten beschlossen wir den Ausflug zum Weißen Haus auf den nächsten Tag zu verschieben. Mit der U-Bahn haben wir es dann irgendwie wieder zurück ins Hostel geschafft. Mit überteuerten Fertigessen aus der Mikrowelle und schmerzenden Füßen ging unser 2. Tag in Washington zu Ende.

-Lena Ebert

29.09.2022

Good morning Germany,
Hier ist es jetzt 21 Uhr(3Uhr Leipziger Zeit) alle haben was gegessen und liegen in ihren Kojen in unserem Hostle in Ustreet unweit dem politischen Zentrum der westlichen Welt.
Um 7.45 haben wir uns auf dem Flughafen getroffen, Eltern verabschiedet, obligatorische Foto und dann Security. Flug nach München ging echt schnell. In München mussten wir direkt zum Boarding, da jeder Reisepass, ESTA, Impfnachweis und Grund der Reise abgefragt wurden.
Dann hinein in dieses gigantische Flugzeug Boeing 777. Kurz nach dem Start ging es gleich mit Snack, Drinks, Lunch los, später dann noch ein Snack, aber 8 Std Flug ist schon anstrengend. Pünktlich 16Uhr sind wir in DC gelandet.
Haben eine Stunde bei Immigration(Einwanderung) gewartet und ausgerechnet Alexa hat einen super peniblen Officer erwischt, der verlangte einen schriftlichen Nachweis unseres Austausches mit Email und Schulstempel…
Naja…
Dann mit Bus und 2xMetro zur Ustreet, eine Mischung aus Kreuzberg in Berlin und Eisenbahnstr bei uns…. Auch die Häuser hier sind doch sehr unamerikanisch, alles ist europäisch.
Mit Eindrücken von wirklich armen Menschen hier, haben wir bei Subway und MC Donalds Abendbrot gegessen.
Guido Gans

Lebhaftes #MeetUS

Einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12 waren vor Kurzem im US-Generalkonsulat und trafen dort auf Generalkonsul Ken Toko sowie den Minister-Counselor for Management Matt Smith. Das Treffen diente der Vorbereitung und Einstimmung auf die zweiwöchige Reise nach Houston, die in Kürze stattfinden wird.

Es gab Gespräche über deutsche und US-amerikanische Stereotypen, das Studentenleben in den Vereinigten Staaten sowie die Arbeit eines Diplomaten.

Der Schüleraustausch nach Houston wird unterstützt vom Verein für die Städtepartnerschaft Leipzig-Houston e.V.

Wir halten Sie hier über den Austausch in Houston auf dem Laufenden und freuen uns auf spannende Erfahrungen.