Weitere Beiträge

  • Nie wieder! – Das ist jetzt.

    Nie wieder! – Das ist jetzt.

    Auch in diesem Jahr besuchten wir, die Schüler des Jahrgangs 10 vom 10.11. bis zum 14.11. das einstige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz, wo wir uns eingehend mit diesem dunklen Kapitel der deutschen Vergangenheit beschäftigten. Am ersten Tag (Dienstag) besuchten wir das Stammlager Auschwitz 1, wo wir mehr über das zumeist kurze, dafür aber umso schrecklichere…

  • NO WAR!

    NO WAR!

    NO WAR! Das sind die Worte, welche die Schüler aller Jahrgangsstufen am vergangenen Donnerstag auf dem Schulhof dargestellt haben.Sie wollen damit Solidarität und Mitgefühl für die Ukraine zeigen und ein Zeichen für Frieden setzen. Der Schülerrat bedankt sich bei Frau Heinig und allen Anderen, die bei der Planung und Umsetzung der Idee geholfen haben.

  • 300 m² Regenwald gerettet

    300 m² Regenwald gerettet

    Auf Initiative ihres Mitschülers Benedikt hat die Klasse 7b in den letzten Wochen fleißig Spenden gesammelt. Das Geld geht an die Organisation „Wilderness International“ (www.wilderness-international.org/), die sich dem Schutz des tropischen Regenwaldes verpflichtet hat. Insgesamt 300 € konnten so gesammelt und überwiesen werden. Mit dem Geld können nun 300 m² tropischen Regenwaldes in Peru gerettet…

  • Kuchenbasar zum Weltaidstag

    Kuchenbasar zum Weltaidstag

    Anlässlich des Weltaidstages am 1. Dezember veranstaltete diesmal die Klasse 5b den traditionellen Kuchenbasar am Donnerstag, dem 28. November. 150 € konnten auf diese Weise eingenommen werden. Das Geld wird dem Verein Aids-Hilfe Malawi e.V. gespendet, mit dem unsere Schule schon seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Dank vieler Aktionen in den letzten Jahren konnten wir so…

  • Nie wieder

    Nie wieder

    Auch in diesem Jahr nahmen 19 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 an der Geschichtsfahrt nach Auschwitz teil. Sie besichtigten das Stammlager Auschwitz 1, das Vernichtungslager Auschwitz Birkenau und eine Ausstellung mit Werken des Künstlers Marian Kołodziej im Kloster Harmeze.Eindrücke, die sie mitnahmen: „Als ich die vielen Fotos und das Buch voller Namen sah, wurde…