Wissenschaft erleben und mitmachen – Schülerinnen und Schüler erforschen Leipziger Naturräume

Die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe und die Biologielehrerinnen und Biologielehrer des Johannes-Kepler-Gymnasiums nehmen zurzeit gemeinsam an einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt der Universität Leipzig in Kooperation mit dem Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv) teil. Das Projekt hat zum Ziel, mehr über das Verhältnis von Schülerinnen und Schüler zur biologischen Vielfalt und zu städtischen Naturräumen zu erfahren. Es beinhaltet eine speziell dafür konzipierte Unterrichtseinheit, welche im regulären Schulunterricht und im Sächsischen Lehrplan eingebettet ist, sowie zwei sich anschließende Projekttage. Die Unterrichtseinheit greift den Begriff biologische Vielfalt auf und vertieft ihn anhand ausgewählter stadtökologischer Aspekte.  Die Projekttage bauen auf dieser Unterrichtseinheit auf und ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, Leipziger Naturräume selbst praktisch zu erforschen. Die Universität Leipzig führt begleitend zu diesem Projekt Befragungen der Schülerinnen und Schüler durch. Das Projekt an der Johannes-Kepler-Schule endet am 28. Juni (voraussichtlich) gegen 13.30 Uhr mit der Präsentation der Ergebnisse aus den Projekttagen in der Aula der Schule. Hierzu sind alle interessierten Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrer und Eltern herzlich eingeladen.

Dirk Binder

Lehrer des Johannes-Kepler-Schule und zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Leipzig

Das Herzklinikum zu Gast bei Kepler

Am 2.4.2019 hatte die siebenten Klassen einen Reanimations- Kurs während des Unterrichts.
Ein Vortrag wurde von zwei jungen Mitarbeitern gehalten aus dem Herzzentrum Leipzig. Der Kerngedanke des Besuches war unser Wissen, wie man in Notsituationen mit Bewusstlosigkeit umgeht. Sie erklärten uns die drei Schritte der Reanimation eines Menschen:

  1. Check das Bewusstsein und die Atmung
  2. Notruf 112
  3. Reanimiere

In der zweiten Hälfte des Kurses übten wir in Gruppen die praktische Anwendung des davor gelernten Stoffes mit zwei Defibrillatoren und zwei Reanimations- Puppen. Wir mussten sich bei der Reanimation sehr anstrengen, denn es war sehr anspruchsvoll.
Zum Schluss zeigte man uns eine Webseite namens Leipzigschockt.de auf der man sich eine App herunterladen kann, die alle Standorte von Defis in Leipzig anzeigt.
Wie hat es mir gefallen? Ich ( Janis) fand die Aktion wichtig, denn so wurde unser Wissen aufgefrischt und jetzt wissen wir wieder damit umzugehen.

Janis Klasse 7a, Gregor und Leander Klasse 7c